Software: Professionell vs Selbstgeschnitzt

Software: Professionell vs Selbstgeschnitzt

Selbstgeschnitzte Helfer - der erste Schritt!

"Passe deine Programme dem Arbeitsablauf an." - Das ist mein Motto. Das vorhandensein solcher helfer zeigt mehrere Dinge:

  • Das derzeitige Programm spiegelt den Arbeitsablauf nicht wieder oder es gibt gar keine Unterstützung.
  • Ein oder mehrere Mitarbeite sehen die Notwendigkeit solcher Helfer ein. Sie fordern Zeit, aber die holt man sich schnell wieder rein.
  • Mut zur Veränderung. Die Mitarbeiter wollen Tools mit denen sie schneller und Effizienter arbeiten.
  • Probleme werden nicht erhoben oder nicht erkannt

Diese selbstgeschrieben Funktionen und Helfer werden wie ein Schatz gehütet. Normalerweise kennt sie nur ein Mitarbeiter (der der sie geschrieben hat) ganz genau.

Was sind die Probleme solcher Helfer?

  • Wartung: Der Mitarbeiter der sie geschrieben hat kennt sich auch aus. Fällt er weg (Krankheit, Kündigung, Pension, ...) so werden diese Helfer nicht mehr weiter gewartet und werden unbrauchbar.
  • Mehrere Versionen: Die Tools werden verbessert und weitergegeben. Oft kursieren im Unternehmen mehrere Version des gleichen Programms. Wenn jemand eine zusätzliche Idee hat, dann kann es sein, das diese sogar zueinander inkompatibel werden.
  • Komplexität: Es werden immer wieder neue und zusätzliche Funktionen eingebaut. Irgendwann übersteigt es die Fähigkeiten des Systems (Excel) oder des betreuenden Mitarbeiters.
  • Zeit & Geld: Erst sehr viel später erfährt die Geschäftsleitung meist per Zufall von dem vorhanden sein eines solchen Systems. Rechnen die mal die Stunden zusammen, die Ihre Mitarbeiter bei der Erstellung, Wartung, Pflege, Erweiterung und Anpassung des Tools gebraucht haben. Da geht sehr viel Zeit verloren, die anderswo gewinnbringend eingesetzt werden kann.
  • Backup: Jedes IT-System hat einen Backupplan. Alle bekannten System werden so regelmäßig gesichert. Solche Tools sind nicht bekannt und somit auch nicht beim Backup dabei.

Richtig programmieren!

Ein richtiger Programmierer kann solche Aufgaben schneller, wartbarer und nachhaltiger lösen. Dabei steht nicht nur Excel als Basis zur Seite, sondern auch Intranetsysteme oder Desktopprogramme. Je nach Anforderung kann auch so automatisch an bestehende Systeme angebunden werden und Teile des Programms automatisiert werden. Die Mitarbeiter müssten Ihre Informationen nicht mehr holen, sondern bekommen sie z.B.: am Morgen als Mail zugesendet.

Einmal das Problem analysiert, arbeitet der Programmierer schneller und gründlicher. Die Mitarbeiter können sich auf Ihre eigenen Aufgaben konzentrieren und wieder das machen, wofür sie eigentliche eingestellt worden sind.

 

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Ing. Roland Schuller

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