Zeitfresser - Beispiel - Zeiterfassung

Zeitfresser - Beispiel - Zeiterfassung

Warum Zeiterfassung?

Natürlich kannst du auch ohne Zeiterfassung arbeiten, aber spätestens bei der Kundenabrechnung musst du angeben, wie lange du dafür gebraucht hast.

Wie viel Zeit verbringst du mit administrativer Tätigkeit und wie viel mit deinem Kerngeschäft?

Hier ist eine einfache und schnelle Zeiterfassung notwendig. Am besten auf dem Handy, weil das hat man immer dabei.

Reales Beispiel: Reinigungsfirma

Das Problem: Eine Reinigungsfirma hat mehrere externe Mitarbeiter (teils wechselnd) die beim Kunden die Reinigung vornimmt. Hier wurde schon eine Zeiterfassung eingeführt. Jeder Mitarbeiter schreibt auf einem Zettel, wie lange er beim Kunden war. Nach dieser Zeit wird er bezahlt. - Das geht so nicht lange gut!

Die Abrechnung und Kontrolle wird erst ein paar Tage später (Wenn der Chef die Zettel bekommt) mit Hilfe einer Excel Tabelle gemacht. Der Chef verbringt ungefähr 2h um die Zettel einzugeben, zu validieren und zu berechnen.

Wie kann es verbessert werden?

Wir nehmen ein Web basierendes Programm mit Datenbank auf der bestehenden Webseite. Der Chef kann dort den einzelnen Mitarbeitern die Arbeit zuteilen.

Wenn ein Mitarbeiter beim Kunden angelangt ist (Aufgrund der GPS Position und nur dann) kann er ein- und aus stempeln. Sollte es es von zu Hause vom Sofa probieren, wird es nicht gehen.

So kann auch Dokumentation (Fotos, Anforderungen, ...) zum Kunden hochgeladen werden. (Wichtig beim Schneeräumen!)

Sollte der Mitarbeiter im Stau stecken, kann auch dies über dieses System gemeldet werden.

Vorteile

Der Chef hat jederzeit Kontrolle, ob die Arbeiten durchgeführt wurden und was noch zu tun ist. Die Zeitabrechnung ist inkludiert und auf Knopfdruck fertig. Er spart sich täglich 2h. = 500h/Jahr (Bei einem Stundenlohn von angenommenen 60€ = 30.000€/Jahr)

Der Mitarbeiter braucht nur ein Handy und einen Link zur Webseite. Er sieht, wo er als nächstes hin muss und eventuell auch Spezialeinsätze.

Kosten

Dieses System wurde so angeboten und liegt in der Startvariante zwischen 1.000€ und 1.500€. Bei den Ersparnissen rentiert sich das System in 2 Wochen.

 

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Ing. Roland Schuller

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